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    <title>INGA</title>
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    <title>INGA</title>
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    <title>Klares Denken</title> 
    <link>http://ingama.twoday.net/stories/843368/</link>
    <description>Emotionale Intelligenz ist ein Begriff, der erst in den 90er Jahren auftauchte und dessen Bedeutung sich nicht spontan erschlie&amp;szlig;t. Schon deshalb, weil auf den ersten Blick die Verbindung von Emotion und Intelligenz merkw&amp;uuml;rdig erscheint: Jedenfalls dann, wenn man traditionelle Vorstellungen von Emotion und Intelligenz zugrunde legt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor wenigen Jahrzehnten w&amp;auml;re emotionale Intelligenz sogar als ein Widerspruch in sich verstanden worden. Denn Intelligenz galt als Ausdruck eines klaren und pr&amp;auml;zisen, rationalen und logischen Denkens: Als eine besondere Leistung des menschlichen Verstandes. Intelligenz schien ganz eindeutig eine F&amp;auml;higkeit des Intellekts zu sein, wie schon die sprachliche Verwandtschaft nahelegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Emotionen hatten andererseits mit Verstand oder Vernunft offenbar nichts zu tun. Jedenfalls nichts, was sich positiv auswirken k&amp;ouml;nnte. Vielmehr bestand die Auffassung, dass klares Denken und intelligentes Verhalten erheblich gest&amp;ouml;rt werden k&amp;ouml;nnen, wenn Emotionen mit im Spiel waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich von Gef&amp;uuml;hlen leiten zu lassen und emotional zu reagieren, galt als ein Zeichen der Schw&amp;auml;che, Emotionen auszuschlie&amp;szlig;en und sie &quot;voll im Griff zu haben&quot; dagegen als mentale St&amp;auml;rke. Bestenfalls galten Emotionen als Luxus, den man sich in romantischen oder sentimentalen Momenten leisten konnte. Ein Zuviel davon konnte aber, so die fr&amp;uuml;here Sichtweise, sehr leicht zu unkontrollierten und unbedachten Reaktionen f&amp;uuml;hren oder sogar den Verstand vor&amp;uuml;bergehend lahmlegen. Im schlimmsten Fall resultierte ein rational nicht begr&amp;uuml;ndbares Verhalten oder vollkommen irrationale Entscheidungen daraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Sichtweise von Emotionen als St&amp;ouml;rfaktor f&amp;uuml;r intelligentes Handeln war nicht nur in der &amp;Ouml;ffentlichkeit weit verbreitet, und ist es zum Teil bis heute noch. Sie bestimmte auch lange Zeit die wissenschaftliche Auseinandersetzung. Und zwar sowohl was Emotionen und Gef&amp;uuml;hle betraf, als auch im Hinblick auf Intelligenz. Denn bei der Untersuchung von Intelligenz standen ganz eindeutig Verstandesleistungen und kognitive Faktoren im Vordergrund, die im weitesten Sinn mit rationalem Denken, Urteilen und Handeln zu tun hatten, mit der L&amp;ouml;sung von komplexen logischen Problemen und mit der Anpassung an neue Situationen und Aufgaben. Dabei ging es jedoch stets um Aufgaben und Probleme, die &quot;mit dem Kopf&quot; zu l&amp;ouml;sen waren, die logisches Denken und rationale Strategien erforderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den g&amp;auml;ngigen Intelligenztests wurden vor allem diese F&amp;auml;higkeiten gemessen. Es gab allenfalls einige Zusatzaufgaben, die sprachliches Verst&amp;auml;ndnis, r&amp;auml;umliches Orientierungsverm&amp;ouml;gen oder die schnelle Erfassung von komplexen Bildern und visuellen Mustern testeten. Man war sich zwar nicht ganz einig, ob Intelligenz auf einen einzigen Grundfaktor zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren war, der sich bei s&amp;auml;mtlichen Intelligenzleistungen zeigte, oder auf eine Reihe von Einzelfaktoren. Beide Richtungen stimmten jedoch darin &amp;uuml;berein, dass Intelligenz eine reine Verstandesleistung ist, bei der Emotionen nichts zu suchen hatten oder wenn, dann nur als ein m&amp;ouml;glicher St&amp;ouml;rfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Vorstellung von Intelligenz und die anfangs skizzierte Sichtweise von Emotionen bedingten sich gegenseitig und schienen sich bestens zu erg&amp;auml;nzen. Vor einem derartigen Hintergrund w&amp;auml;re es in der Tat ziemlich unsinnig von so etwas wie emotionaler Intelligenz zu sprechen. Ein positiver Beitrag von Gef&amp;uuml;hlen zu intelligentem Verhalten w&amp;auml;re von vornherein ausgeschlossen. Und emotionale Intelligenz w&amp;uuml;rde in der Tat einen Widerspruch in sich bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochintelligent und bemerkenswert erfolglos in Beruf und Privatleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lange Zeit vorherrschende Einsch&amp;auml;tzung von Emotion als blo&amp;szlig;er St&amp;ouml;rfaktor von Intelligenz geriet sp&amp;auml;testens in den 90er Jahren aus mehreren Gr&amp;uuml;nden ins Wanken. Zum einen hatte die psychologische Intelligenzforschung den fr&amp;uuml;her schon einmal verwendeten Begriff der &quot;sozialen Intelligenz&quot; wiederentdeckt und seine Wichtigkeit best&amp;auml;tigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Intelligenzfaktor sind im weitesten Sinne F&amp;auml;higkeiten gemeint, sich im sozialen Umfeld intelligent zu verhalten. Dies schlie&amp;szlig;t nicht nur eine schnelle Orientierung in einem neuen oder ver&amp;auml;nderten sozialen Umfeld ein, sondern auch das spontane psychologische Verst&amp;auml;ndnis der Reaktionen anderer Personen und ein Verhalten, das sehr gut auf die jeweilige soziale Konstellation abgestimmt ist. Soziale Intelligenz in diesem Sinne schlie&amp;szlig;t erstens den richtigen Umgang mit den eigenen Gef&amp;uuml;hlen ein, zweitens aber auch die sensible Wahrnehmung der Emotionen anderer und die richtige Reaktion darauf. Dies bedeutete eine ganz neue Br&amp;uuml;cke zwischen Intelligenz und Emotion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Grund, warum die traditionellen Vorstellungen von Emotion und Intelligenz ins Wanken gerieten, waren eine Reihe von unerwarteten Erkenntnissen aus den modernen Neurowissenschaften. Sie f&amp;uuml;hrten zum Schluss, dass Emotionen in einem bisher nie vermuteten Ausma&amp;szlig; unsere gesamte Wahrnehmungswelt und unser Bewusstsein mitbestimmen. Sie sind nicht nur f&amp;uuml;r die spontane Orientierung in Alltagssituationen von grundlegender Bedeutung, sondern steuern offensichtlich auch st&amp;auml;ndig unsere Entscheidungen mit. In den meisten F&amp;auml;llen vollzieht sich dieser Einfluss unterhalb der Bewusstseinsebene. Darum wurde er auch so lange untersch&amp;auml;tzt. Mit den Untersuchungsinstrumenten der modernen Neurowissenschaften ist er jedoch eindeutig nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielleicht wichtigste und f&amp;uuml;r viele v&amp;ouml;llig unerwartete Erkenntnis der Neurowissenschaften war, dass auch unser Denken fast immer in einer sehr engen Verbindung mit emotionalen Reaktionen oder R&amp;uuml;ckmeldungen davon abl&amp;auml;uft, ohne dass wir uns dessen bewusst werden. Die strikte Trennung zwischen Verstand und Gef&amp;uuml;hl, zwischen F&amp;uuml;hlen und Denken erwies sich vor diesem Hintergrund als eine Fiktion. Und: Die Annahme von Emotionen als blo&amp;szlig;er St&amp;ouml;rfaktor f&amp;uuml;r klares Denken wurde dadurch grundlegend ersch&amp;uuml;ttert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt jedoch noch eine dritte Quelle, die zur Revision der traditionellen Sichtweise von Emotion und Intelligenz beigetragen hat: Die systematische &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung, wie erfolgreich Menschen im Beruf und im Privatleben sind, die bei Intelligenztests klassischen Zuschnitts sehr gut abgeschnitten hatten. Hierbei stellte sich n&amp;auml;mlich &amp;uuml;berraschenderweise heraus, dass scheinbar hochintelligente Menschen h&amp;auml;ufig bemerkenswert wenig Erfolg hatten. Selbst dann, wenn sie obendrein &amp;uuml;ber hohe Fachkompetenz verf&amp;uuml;gten, erreichten sie im Beruf nicht selten eine weit niedrigere Position als Personen mit einem erheblich niedrigeren Intelligenz-Quotienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei genauerer Untersuchung stellte sich heraus, dass Ihnen die anfangs erw&amp;auml;hnte soziale Intelligenz weitgehend fehlte. Vor allem konnten sie weder mit den eigenen Emotionen gut umgehen, noch mit den Emotionen anderer Menschen in ihrem sozialen Umfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Personen, die in Beruf und Privatleben besonders erfolgreich sind, waren dagegen genau diese F&amp;auml;higkeiten hoch entwickelt. In klassischen Intelligenztests werden F&amp;auml;higkeiten dieser Art nicht erfa&amp;szlig;t und gemessen. Sie gehen nicht in den ermittelten IQ ein. Man hatte ihren Stellenwert jahrzehntelang erheblich untersch&amp;auml;tzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All die genannten Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;hrten dazu, dass der klassische Intelligenzbegriff durch eine Reihe von neuen Facetten erweitert und erg&amp;auml;nzt wurde, die sich auf die emotionale Ebene bezogen. Und es entstanden neue Testverfahren, mit denen man diese so lange vernachl&amp;auml;ssigten Komponenten ermitteln konnte. Der fr&amp;uuml;her scheinbar un&amp;uuml;berwindliche Gegensatz zwischen Verstand und Gef&amp;uuml;hl wurde durch diese Entwicklung beseitigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emotionale Intelligenz bedeutet heute keinen Widerspruch mehr in sich. Vielmehr weist dieser Begriff auf einen in der Wissenschaft allgemein akzeptierten Intelligenzbereich, der nicht nur f&amp;uuml;r das Zusammenleben mit anderen Menschen von grundlegender Bedeutung ist. Er ist auch ma&amp;szlig;gebend daf&amp;uuml;r, dass sich Intelligenz im klassischen Sinne erfolgreich anwenden und umsetzen l&amp;auml;&amp;szlig;t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unserem Testprogramm wurden die Testkategorien der emotionalen Intelligenz gegen&amp;uuml;ber den bisher angebotenen Testverfahren erheblich erweitert. So dass mit unserem emotionalen Intelligenzprofil eine sehr differenzierte Analyse der emotionalen Intelligenz durchgef&amp;uuml;hrt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erweiterung zu diesen emotionalen Intelligenztest entwickelt die G.R.P. Forschungsgruppe zur Zeit ein interaktives Trainingsprogramm zur emotionalen Intelligenz. Dieses Trainingsprogramm k&amp;ouml;nnen Sie in den n&amp;auml;chsten Monaten machen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: www.web-world-center.de/emotint/control/info?frame=content</description>
    <dc:creator>ingama</dc:creator>
    <dc:subject>aus dem Netz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ingama</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-18T07:26:09Z</dc:date>
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    <title>Reflexion</title> 
    <link>http://ingama.twoday.net/stories/843332/</link>
    <description>Die Arbeit mit dem web-log hat mir einerseits gefallen, aber andererseits fand ich es schwierig ohne jegliche Vorkenntnisse damit zu arbeiten. Ich denke ich habe lange nicht alle M&amp;ouml;glichkeiten ausgesch&amp;ouml;pft, weil ich zum einen nicht alle M&amp;ouml;glichkeiten kenne und zum anderen nicht immer wusste wie ich es umsetzen sollte. Ich h&amp;auml;tte eine Einf&amp;uuml;hrungsveranstaltung sehr gut gefunden, in der man gesehen h&amp;auml;tte wie ein web-log aussehen kann. Das Thema der Veranstaltung fand ich gut und interessant, ich wurde immer wieder angeregt &amp;uuml;ber mein Denken nachzudenken und bei den &amp;Uuml;bungen hatte man meistens das Gef&amp;uuml;hl, dass sie Klarheit schaffen. Jedenfalls mir ging es so. Das dieses Thema mit der web-log Arbeit verbunden wurde war auch gut, da so jeder Einzelne die gleiche Arbeit auf individuelle Weise l&amp;ouml;sen konnte.</description>
    <dc:creator>ingama</dc:creator>
    <dc:subject>Klares Denken, Sprechen und Schreiben lernen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ingama</dc:rights>
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    <title>Die letzte Veranstaltung</title> 
    <link>http://ingama.twoday.net/stories/843328/</link>
    <description>Die letzte Veranstaltung des Semesters bestand aus einer Zusammenfassung, dessen was wir die Zeit &amp;uuml;ber gemacht haben. Es begann mit einer Art Definition des Denkens wobei wir festgestellt haben, dass Denken von Gef&amp;uuml;hlen und Intuition gesteuert wird. Au&amp;szlig;erdem entstehen in unserem Gehirn Modell die sich anhand von Merkmalen orientieren. Unter Merkmalen versteht man Dinge, wie &amp;#8222;Ich kann nicht...&amp;#8220; u.&amp;auml;. Dieses Modell diktiert uns die Wirklichkeit, indem es sich an bestimmtem Vorstellungen, die bei uns entstanden sind, festh&amp;auml;lt. Wir sind in unserem eigenen Modell gefangen und haben keine M&amp;ouml;glichkeit das Modell zu &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen bzw. zu korrigieren. Jedenfalls nicht im Bewusstsein. Unser Unterbewusstsein aber hat die M&amp;ouml;glichkeit dieses zu tun. Wir m&amp;uuml;ssen nur unser Gehirn dazu veranlassen. Es gibt daf&amp;uuml;r einige &amp;Uuml;bungen, damit unser Gehirn das Modell in die Kritik nimmt. Das Gehirn soll durch folgende &amp;Uuml;bungen zum Schwingen und auf H&amp;ouml;chstgeschwindigkeit gebracht werden. &lt;br /&gt;
&amp;Uuml;bungen: &lt;br /&gt;
&amp;middot;	In h&amp;ouml;chstens 3 min. einen Vers schreiben ( das jeden Tag)&lt;br /&gt;
&amp;middot;	3 min. schreiben ohne zu &amp;uuml;berlegen (auch jeden Tag)&lt;br /&gt;
&amp;middot;	t&amp;auml;glich mindestens 3 Liter Wasser trinken&lt;br /&gt;
&amp;middot;	3 min. die eigene Atmung beobachten, nichts sonst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben dann in der Veranstaltung auch noch einmal die 3 min. Schreib&amp;uuml;bung gemacht. Hier das Ergebnis:&lt;br /&gt;
Wir sollen schreiben was schreib ich blo&amp;szlig;? Immer diese &amp;Uuml;bungen na ja es soll ja helfen wir schreiben und schreiben vom schnellen schreiben tut mir die hand weh aber ich hoffe es ist gleich vorbei alles ist ruhig keiner redet alle schreiben das ist Gehirnw&amp;auml;sche wenn man ohne Pause soviel schreibt man kann gar nicht so schnell schreiben wie man will die Hand ist zu langsam man verschreibt sich und die Schrift wird schlecht aber wir sollen ja schnell schreiben alles dreht sich darum was man schreiben k&amp;ouml;nnte es f&amp;auml;llt einem nichts ein na ja eigentlich schon hoffentlich ist es bald vorbei man k&amp;ouml;nnte auch die ganze Zeit ein Wort schreiben ob das Gehirn das mitmachen w&amp;uuml;rde? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soviel in 3 min. man f&amp;uuml;hlt sich danach etwas leerer bzw. freier finde ich. &lt;br /&gt;
Danach haben wir Tests f&amp;uuml;r unsere Hemisph&amp;auml;ren gemacht. Wir sollten uns erst &amp;uuml;berlegen wie viele Begriffe wir sofort erkl&amp;auml;ren k&amp;ouml;nnten ( f&amp;uuml;r die linke Hemisph&amp;auml;re) danach sollten wir die Begriffe in wechselseitige Abh&amp;auml;ngigkeit zueinander bringen. Dabei kam es zu gro&amp;szlig;er Verwirrung, weil keiner genau wusste wie das gemeint war, aber es sollte der rechten Hemisph&amp;auml;re dienen.</description>
    <dc:creator>ingama</dc:creator>
    <dc:subject>Klares Denken, Sprechen und Schreiben lernen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ingama</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-18T07:01:29Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ingama.twoday.net/stories/835836/">
    <title>Die Hemisph&amp;auml;ren</title> 
    <link>http://ingama.twoday.net/stories/835836/</link>
    <description>DenkZeichnen		    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergr&amp;uuml;nde   Hemisph&amp;auml;ren-Modell&quot;Wer bin ich? Und wenn ja, wieviele?&quot;Das Besondere in der obersten Etage unseres Gehirngeb&amp;auml;udes ist, da&amp;szlig; die Chefetage aus zwei Abteilungen besteht. &amp;Auml;hnlich dem Inneren einer Walnu&amp;szlig; ist auch unser Gro&amp;szlig;hirn in zwei H&amp;auml;lften (Hemisph&amp;auml;ren) geteilt 	Beide Gro&amp;szlig;hirnh&amp;auml;lften sehen sich &amp;auml;u&amp;szlig;erlich recht &amp;auml;hnlich sehen, was dazu gef&amp;uuml;hrt hat, da&amp;szlig; man lange Zeit dachte, die rechte Hemisph&amp;auml;re w&amp;auml;re so eine Art &amp;#8222;Ersatzteillager der linken Hemisph&amp;auml;re. (&amp;#8222;Rechts&amp;#8220; und &amp;#8222;links&amp;#8220; beziehen sich jeweils auf die Position des Gehirnbesitzers)Intern jedoch pflegen beide Hemisph&amp;auml;ren v&amp;ouml;llig unterschiedlich mit den an sie gestellten Aufgaben umzugehen, wie Dr. Roger Sperry mit seinem Team nachgewiesen hat. &lt;br /&gt;
Die linke Hemisph&amp;auml;re denkt in Worten, sie liebt es, sequentiell (also ein Schritt nach dem anderen) an eine Aufgabe heranzugehen und diese zu analysieren. Sie besch&amp;auml;ftigt sich gerne mit Details und ist Spezialistin f&amp;uuml;r Logik und rationales Denken. Der linken Gehirnh&amp;auml;lfte gef&amp;auml;llt es z.B. au&amp;szlig;erordentlich einen Budgetplan zu erstellen, ein Gleichung mit mehreren Unbekannten zu berechnen oder Schach zu spielen.Ganz anders sieht es da bei ihrem Pendant der rechten Hemisph&amp;auml;re aus.Sie denkt vorwiegend in Bildern, liebt Analogien und Vergleiche (&amp;#8222;also das ist, als wenn du barfu&amp;szlig; &amp;uuml;ber nasses Gras gehst...&amp;#8220;) und vor allen Dingen ist sie darauf aus, den Wald vor lauter B&amp;auml;umen zu sehen, d.h. Sie will den &amp;Uuml;berblick bewahren. Sie ist am gro&amp;szlig;en Ganzen interessiert und weniger an den Details.Sie geht mehr intuitiv und spontan an die Aufgaben heran.Sie sehen: Beide Gro&amp;szlig;hirnh&amp;auml;lften sind hochkar&amp;auml;tige Spezialisten, wenn auch mit sehr unterschiedlichen Pr&amp;auml;ferenzen. Nun gibt es bestimmte Aufgaben in unserem Alltag, an die man besser Schritt f&amp;uuml;r Schritt mit einer messerscharfen Logik angeht, z.B. wenn man den Videorecorder programmieren m&amp;ouml;chte oder die Steuererkl&amp;auml;rung ausf&amp;uuml;llt. Bei anderen Aufgaben z.B. wenn ich meine kleine Tochter tr&amp;ouml;sten m&amp;ouml;chte, weil sie sich weh gemacht hat oder wenn ich versuche, ein bl&amp;uuml;hendes Lavendelfeld in der Provence zu malen, scheinen ganz andere Ressourcen gefragt zu sein, n&amp;auml;mlich die der rechten Hemisph&amp;auml;re.Wer delegiert nun die Aufgaben an die richtige Gehirnh&amp;auml;lfte?Wir brauchen einen Koordinator, der es versteht, beide Teams nach ihren F&amp;auml;higkeiten optimal einzusetzen, zu steuern und zu f&amp;ouml;rdern.Und dieser Mann oder diese Frau am Mischpult des Gehirns sind Sie, lieber Leser, liebe Leserin. An Ihnen ist es, die Aufgaben an die richtigen Abteilungen zu delegieren und beide Abteilungen zu einem synergetischen Teamwork an einen Tisch zusammen zu bringen. Denn f&amp;uuml;r Teamwork sind sie vorgesehen. Ansonsten g&amp;auml;be es zwischen den beiden Abteilungen nicht den Corpus Callosum, ein Bleistift-dicker Nervenstrang, der f&amp;uuml;r die direkte Kommunikation zwischen den beiden Gehirnh&amp;auml;ften zust&amp;auml;ndig ist, quasi eine Standleitung, die dauernd online ist.Zusammenfassung: Unser Gro&amp;szlig;hirn ist in zwei Gehirnhemisph&amp;auml;ren unterteilt. Beide Hemisph&amp;auml;ren haben unterschiedliche Arbeitsweisen. In der linken Hemisph&amp;auml;re wird (bewu&amp;szlig;t) gedacht, gesprochen, gelesen, geschrieben, analysiert. Sie bevorzugt ein lineares , logisches, analytisches und sequentielles Herangehen an Aufgaben.Die rechte Hemisph&amp;auml;re arbeitet eher non-linear und ganzheitlich. Sie bevorzugt das gro&amp;szlig;e Ganze und liebt eher den &amp;Uuml;berblick als Details. Im wahrsten Sinne des Wortes ist diese Gehirnh&amp;auml;lfte eher sprachlos und  mehr an Bildern Metaphern, Farben, Formen und Tagtr&amp;auml;umen interessiert.Beide Gehirnh&amp;auml;lften sind durch einen dicken Nervenstrang verbunden, den Corpus callosum.  &lt;br /&gt;
(c) 2002 by v.i.a. Hans-J&amp;uuml;rgen Walter et friends</description>
    <dc:creator>ingama</dc:creator>
    <dc:subject>aus dem Netz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ingama</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-14T07:54:27Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ingama.twoday.net/stories/828313/">
    <title>Was ist klares Denken?</title> 
    <link>http://ingama.twoday.net/stories/828313/</link>
    <description>In der letzten Veranstaltung sollten wir eine Geschichte oder Fabel oder &amp;auml;hnliches schreiben, dabei sollte die Frage, was klares Denken sei, beantwortet werden. Ich habe eine Fabel mit Tieren aus dem Wald geschrieben, hatte w&amp;auml;hrend des Schreibens das Gef&amp;uuml;hl, dass ich nicht richtig auf den Punkt komme. Erts bei dem folgenden Gespr&amp;auml;ch wurde mir klar, was klares denken bedeutet. Dennoch war das Schreiben dieser Geschichte sinnvoll, denn ich fand hinterher konnte man klarer Denken. Das liegt wohl daran,dass man sich mit dem Thema auf eine besondere Art und Weise auseinandergesetzt hat. Diese &amp;Uuml;bung hat noch einmal zusammengefasst, was wir in den vorangegangenen Veranstaltungen erarbeitet haben.</description>
    <dc:creator>ingama</dc:creator>
    <dc:subject>Klares Denken, Sprechen und Schreiben lernen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ingama</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-11T06:26:38Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ingama.twoday.net/stories/782929/">
    <title>Sommer</title> 
    <link>http://ingama.twoday.net/stories/782929/</link>
    <description>Da es beim letzten Mal keine Aufgabe gab setze ich die Aufgaben aus der Veranstaltung auf meinen web-log.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.&lt;br /&gt;
Strand, Eis, Sonne, Meer, Wellen, Bikini, Sonnenbrand, Ferien, hei&amp;szlig;, schwimmen, Freibad, Volleyball&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.&lt;br /&gt;
Ich sitze am Strand und esse ein Eis. Das Meer rauscht und die Wellen pl&amp;auml;tschern. Weil ich am Strand bin habe ich meinen Bikini dabei. Ich kann ihn aber nicht anziehen, weil ich einen Sonnenbrand habe. Es sind Ferien und es ist hei&amp;szlig;. Deshalb kann man im Freibad schwimmen gehen oder am Strand Volleyball spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.&lt;br /&gt;
Kapitel:&lt;br /&gt;
Sommernacht &lt;br /&gt;
Nasse Begegnung&lt;br /&gt;
Warme Gef&amp;uuml;hle&lt;br /&gt;
Grillparty&lt;br /&gt;
Nacht im Freien</description>
    <dc:creator>ingama</dc:creator>
    <dc:subject>Klares Denken, Sprechen und Schreiben lernen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ingama</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-21T18:12:41Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ingama.twoday.net/stories/759285/">
    <title>Ger&amp;uuml;che</title> 
    <link>http://ingama.twoday.net/stories/759285/</link>
    <description>Wir sollten uns zu f&amp;uuml;nf verschiedenen Orten jeweils drei ger&amp;uuml;che einfallen lassen &lt;br /&gt;
Hier meine Ergebnisse:&lt;br /&gt;
1. K&amp;uuml;che: -Bratenfett              &lt;br /&gt;
-Geschirrsp&amp;uuml;lmittel              &lt;br /&gt;
-Pizza im Backofen&lt;br /&gt;
2. Bad: -Deo            &lt;br /&gt;
-Schaumbad            &lt;br /&gt;
-Toilettenreiniger&lt;br /&gt;
3. Unterwegs: -Autoabgase                      &lt;br /&gt;
-Wald                      &lt;br /&gt;
-G&amp;uuml;lle&lt;br /&gt;
4. Obst: -Erdbeere             &lt;br /&gt;
-Honigmelone             &lt;br /&gt;
-Apfel&lt;br /&gt;
5. Person: -Schwei&amp;szlig;                &lt;br /&gt;
- Parf&amp;uuml;m                &lt;br /&gt;
-frisch geduscht</description>
    <dc:creator>ingama</dc:creator>
    <dc:subject>Klares Denken, Sprechen und Schreiben lernen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ingama</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-13T07:29:36Z</dc:date>
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    <title>Kurzgeschichte</title> 
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    <description>Wiedersehen am Strand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein warmer Sommertag. Ich war auf F&amp;ouml;hr und ging zum Strand. Als ich ankam h&amp;ouml;rte ch die M&amp;ouml;wen schreien und das Meer rauschte. Ich legte mein Handtuch in den Sand, setzte mich drauf und packte meine anderen Sachen aus. Ich hatte meine Sonnenbrille, Sonnencreme, ein T-shirt, ein Buch, einen Sonnenhut und etwas zu Trinken dabei. Ich machte es mir gem&amp;uuml;tlich und genoss den warmen Sand an den F&amp;uuml;&amp;szlig;en. Pl&amp;ouml;tzlich bemerkte ich, dass jemand auf mich zu kam. Nach kurzer Zeit erkannte ich ihn, es war Lars. Wir hatten uns lange nicht gesehen. Zuerst stand er neben mir, dann setzte er sich zu mir und wir kamen ins Gespr&amp;auml;ch. Wir fragten uns gegenseitig aus, was wir so machten, usw.. Nach einiger Zeit musste er wieder gehen. Etwas erleichtert aber auch verwirrt sa&amp;szlig; ich noch eine Weile da, dann packte ich meine Sachen wieder ein und verlie&amp;szlig; den Strand. Ich fuhr mit dem Fahrrad zur&amp;uuml;ck.</description>
    <dc:creator>ingama</dc:creator>
    <dc:subject>Klares Denken, Sprechen und Schreiben lernen</dc:subject>
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    <dc:date>2005-06-07T19:01:51Z</dc:date>
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    <title>Gedicht</title> 
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    <description>Mein Gedicht: &lt;br /&gt;
Ich betrat zum ersten Mal die Klasse&lt;br /&gt;
und war erstaunt &amp;uuml;ber die gro&amp;szlig;e Masse.&lt;br /&gt;
Zu viele sa&amp;szlig;en in diesem kleinen Raum,&lt;br /&gt;
f&amp;uuml;r jeden Lehrer und Sch&amp;uuml;ler ein Albtraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die meisten Sch&amp;uuml;ler waren freundlich und nett&lt;br /&gt;
und die Sympathie machte die Enge wieder wett.&lt;br /&gt;
Viele nette gemeinsame Stunden vergingen,&lt;br /&gt;
mit vielen ungew&amp;ouml;hnlichen und neuen Dingen!</description>
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    <dc:subject>Klares Denken, Sprechen und Schreiben lernen</dc:subject>
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    <dc:date>2005-05-24T07:11:42Z</dc:date>
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    <title>klares Denken, Sprechen und Schreiben lernen</title> 
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    <description>Ich habe grade lust zu schreiben. Mein gehirn konzentriert sich nur darauf und der Rest meines K&amp;ouml;rpers ist entspannt. Ich denke ich habe verstanden um was es geht.immer wieder denk ich an unsrer Zeichen bzw. Mal&amp;uuml;bung bei der jeder erstmal &amp;uuml;berlegen mu&amp;szlig;te doch schnell hatte man im Kopf wie man als Kind gemalt hat. Das anschlie&amp;szlig;ende Nachdenken wann man so gemalt in welchen Situationen bereitete mir Freude genau konnte ich mir vorstellen wie ich fr&amp;uuml;her mit Leidenschaft solche Bilder gemalt habe. &lt;br /&gt;
Auch das anschlie&amp;szlig;ende Satz-spiel war spannend und hat die Kreativit&amp;auml;t angeregt. Mal sehen wie es weitergeht!</description>
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    <dc:date>2005-05-10T20:26:21Z</dc:date>
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